Geschichte

Neubeginn

Seit 1987 wird das Unternehmen erheblich erweitert und umstrukturiert. Die neue Geschäftspolitik in Verbindung mit einer modernen Unternehmensführung macht die Unternehmensgruppe Fleischhauer fit für die Zukunft. Mit annähernd 1.200 Mitarbeitern zählt das Autohaus Fleischhauer zu den größten und traditionsreichsten Unternehmen der Autobranche in Deutschland. So wurde die Unternehmensgruppe in den letzten 26 Jahren durch 

  • Übernahme anderer Unternehmen
  • Integration neuer Marken
  • erhebliche Investitionen an eigenen Standorten sowie Errichtung neuer Betriebsanlagen

vergrößert und kontinuierlich ausgebaut.

Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd.

Kaiser Wilhelm II

Wir von Fleischhauer haben immer an das Auto geglaubt!

2018

Werkstatterweiterung Euskirchen, Roitzheimer Straße

Neubau Nutzfahrzeug Hallen in Raderberg und Mönchengladbach sowie Umbau Nutzfahrzeug Hallen in Ehrenfeld, Mülheim, Porz, Bonn, Aachen und Bad Kreuznach

2017

Fertigstellung Euskirchen, Münstereifeler Straße, der neuen Audi Gebrauchtwagen :plus Ausstellung

Umbau Aachen nach neuer SEAT CI Vorgabe

2016

Neubau ŠKODA Zentrum Köln am Standort in Köln-Ehrenfeld

Nach nur acht Monaten Bauzeit erstrahlt nun das neue und erste ŠKODA Zentrum direkt am Fröbelplatz in Köln-Ehrenfeld in modernstem Glanz. Mit der Neueröffnung des ersten ŠKODA Zentrum in Köln vollendet das Unternehmen seine hochinnovative Automeile mitten in Köln.

2015

Umbau der Standorte nach neuer ŠKODA CI Vorgabe

2014

Neubau Porsche Zentrum Köln Werkstatt

2013

Eröffnung Audi Zentrum Köln-Mitte

Eröffnung Volkswagen Zentrum Europaplatz Aachen

Nach elf Monaten Bauzeit ist das Volkswagen Zentrum Europaplatz Aachen am 15.11.13 jetzt offiziell vorgestellt worden. Die Volkswagen Highlights werden nun in einem der modernsten Volkswagen Zentren Deutschlands auf dem insgesamt über 35.500 Quadratmeter großen Fleischhauer Areal präsentiert.

2012

Eröffnung Volkswagen Zentrum Köln Mitte

2011

Neueröffnung Porsche Zentrum Köln

2010

Neubau Porsche Zentrum Köln

2008

Übernahme Autohaus Rheinmotors in Köln-Porz

Neubau Porsche Zentrum Aachen

Im Mai 2008 übernimmt Fleischhauer den Rheinmotors Betrieb in Köln-Porz. Zur Zeit vertritt Fleischhauer an diesem Standort die Marken Audi, VW und ŠKODA . Dadurch ist noch mehr Service und Kundennähe in Köln garantiert.

2007

Neubau Porsche Zentrum Bonn

Nach fast einem Jahr Bauzeit eröffnet die Unternehmensgruppe Fleischhauer 2007 und 2008 zwei der modernsten Porsche Zentren in Deutschland. Dadurch leitet die Unternehmensgruppe im Premiumsegment eine neue Ära ein. Seit 1948 ist Fleischhauer Partner der Porsche AG.

2006

Eröffnung Volkswagen Piazza Euskirchen

2005

Eröffnung Volkswagen Zentrum Bonn

Neubau ŠKODA Pavillon Köln-Ehrenfeld
Neubau Audi Hangar Aachen

2002

Eröffnung Volkswagen Zentrum Köln

2001

Eröffnung Audi Zentrum Köln

1999

Eröffnung Audi Betrieb in Euskirchen und ŠKODA Betrieb in Aachen

1998

Aufnahme der zu Volkswagen gehörenden Marken Seat und ŠKODA

1998 wird das Fahrzeugangebot um die zum VW Konzern gehörenden Marken Seat und ŠKODA erweitert. Neue Ausstellungsräume für ŠKODA sind bereits in Bad Kreuznach und Aachen eröffnet. Bis Ende 1999 ist auch die ŠKODA -Ausstellung in Köln-Mülheim fertig gestellt. In Köln-Ehrenfeld, Fröbelstraße, wird im selben Jahr ein Seat-Pavillon eröffnet.

1997

Übernahme Firma Laschke in Euskirchen

1994

Übernahme des Autohauses Schreiber in Mönchengladbach

1993

Umbau Autohaus Fleischhauer Aachen

Übernahme des Betriebes Walter von Hoff in Bad Kreuznach

In diesem Jahr wird das Autohaus Walter von Hoff in Bad Kreuznach erworben, welches bereits seit 1948 VW-Vertragshändler ist. 1994 erwirbt Fleischhauer das Autohaus Schreiber in Mönchengladbach.

1992

Neubau Porsche Zentrum Köln

Neubau Verwaltungsgebäude Köln-Ehrenfeld

1991

Eröffnung Porsche Zentrum Aachen

1990

Neugestaltung Betrieb Ehrenfeld

Neue Vertragsgebiete für Industriemotoren in Thüringen und Sachsen
Betriebsverlegung in Bonn

1989

Neugestaltung der Betriebe Mülheim und Raderberg

1973

Erweiterung der Standorte Aachen und Köln-Kalk

1972

Eröffnung Autohaus Fleischhauer in Köln-Raderberg, Raderberggürtel

1967

Übernahme der Audi-Vertretung in den Autohäusern in Köln, Bonn und Aachen

Am 1. Januar 1967 übernimmt das Unternehmen eine Audi-Vertretung und eröffnet als Verkaufsstützpunkt für Köln seine Ausstellungsräume in der Marzellenstraße.

Inzwischen werden 1050 Mitarbeiter beschäftigt. Die Erweiterung des Filialnetzes kann der enorm steigenden Kundennachfrage kaum nachkommen, so daß 1972 in Köln-Raderberg ein neuer Audi-NSU- und VW-Porsche-Betrieb für Verkauf und Kundendienst eröffnet wird.

Das Kundennetz umfasst im Großhandelsbereich 81 Vertragspartner für Volkswagen, davon 48 Händler und 33 Werkstätten. Der zentrale Einkauf von Fahrzeugen und Ersatzteilen erfolgt ab 1971 für alle Filialen in dem erweiterten Großbetrieb in Köln-Poll (Großhandel).

1965

Eröffnung Autohaus Fleischhauer in Köln-Mülheim, Clevischer Ring

1962

Eröffnung Autohaus Fleischhauer in Köln-Kalk, Gießener Straße

1954

In Köln-Ehrenfeld eröffnet Autohaus Fleischhauer eine Lehrwerkstatt für 250 Lehrlinge

1954 richtet das Unternehmen eine Lehrwerkstatt in der Vogelsanger Straße mit Ausbildungsplätzen für ca. 250 Lehrlingen ein.

Überhaupt wird der Ausbildung des beruflichen Nachwuchses schon immer eine besondere Bedeutung beigemessen, unterstützt durch das persönliche Engagement von Walter Franz, der sich regelmäßig über den Stand der Ausbildung informiert.

Gewerbelehrer der Berufsschule führen innerbetriebliche Schulungen durch. Ein Meister ist auch heute in eigener Lehrwerkstatt ausschließlich für innerbetrieblichen Unterricht abgestellt. Die aktuelle Zahl an Auszubildenden (79 technische, 43 kaufmännische) spiegelt wider, daß dieser Bereich im Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Die vorbildliche Form der Ausbildung und moderne Arbeitsplatzgestaltung hat beim Autohaus Fleischhauer schon immer einen Stamm von qualifizierten Fachleuten garantiert.

1953

Eröffnung Autohaus Fleischhauer am Europaplatz Aachen

1949

Fleischhauer beschäftigt 570 Mitarbeiter im Verkauf und Reparaturservice

1948

Wiederaufbau unter Führung von Walter Franz, Händlerverträge mit Volkswagen AG und Porsche AG

Der Krieg verursacht zwangsläufig einen schmerzhaften Einschnitt in die Entwicklung des Unternehmens.

Das gesamte gesellschaftliche Leben wird vom Kriegsgeschehen gelähmt. Die Produktion und der Verkauf von Automobilen stagniert bzw. wird, wie etwa beim Volkswagen, zugunsten von Kriegsproduktionen eingestellt.

In den Jahren 1944 bis 1945 erfolgt das völlige Aus für die Betriebsanlagen durch teilweise bzw. totale Zerstörung nach Bombeneinschlägen. Gleich nach Kriegsende beginnt unter der tatkräftigen Führung von Walter Franz der Wiederaufbau des Unternehmens, das 1948 die Generalvertretung für Volkswagen und Porsche in den Regierungsbezirken Köln und Aachen erhält.

In diesem Jahr wird auch mit dem Neubau des Stammhauses in Köln-Ehrenfeld begonnen; u.a. entsteht hier eine in ihrer Konstruktion einzigartige freitragende Reparaturhalle von 112 m Länge und 35 m Breite, die zum 25-jährigen Jubiläum 1949 eingeweiht wird.

1936

Eintragung ins Handelsregister

Im Jahre 1936 wird das Autohaus Jacob Fleischhauer in das Handelsregister eingetragen und übernimmt 1938/39 für die Regierungsbezirke Köln und Aachen die VW-Vertretung - eine unternehmerische Maßnahme, die erst nach dem Ende des 2. Weltkrieges wirtschaftliche Früchte tragen und den Hauptakzent in der Geschichte des Unternehmens Fleischhauer setzen wird.

1943 ist die Zahl der Mitarbeiter auf über 300 gestiegen, und das Stammhaus Fleischhauer wird von der Luxemburger Straße nach Köln-Ehrenfeld, Fröbelstraße/ Ecke Weinsbergstraße verlegt, wo es sich auch heute noch befindet. Zusätzlich wird ein Geschäftsgebäude in der Vogelsanger Straße angemietet.

1932

Vertrag mit Auto Union

Einen Meilenstein in der Firmengeschichte bildet der Vertrag mit der Auto-Union 1932; damit erweitert das Unternehmen Jacob Fleischhauer sein Verkaufsangebot um die Marken Horch, Wanderer, Audi und den LKW Phänomen.

Ein Juwel in der Angebotspalette ist naturgemäß der Horch, seinerzeit der nobelste Autotyp deutscher Produktion.

1927

Gründung einer Filiale in Bonn

1926

Jacob Fleischhauer & Walter Franz

Deutschland entdeckt das Automobil: Lange bevor der legendäre VW Käfer alle Produktionsrekorde schlagen wird, kann der Amerikaner Henry Ford bereits auf sichtbare Erfolge verweisen. Seine berühmte Tin Lizzy lief in Übersee bereits millionenfach vom Band.

Und so ist es wenig verwunderlich, dass der Kölner Automobilist Jacob Fleischhauer sein Geld mit dem Verkauf, der Reparatur und Wartung verdienen möchte. Fleischhauer übernimmt 1924 die Vertretung von General Motors.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass die Kölner auf ihren Straßen immer mehr Automobile bewundern können. Die Fabrikate der beliebten Marken Chevrolet, Oakland, Pontiac und Cadillac stammten dabei von Fleischhauer.

Der Betrieb von Jacob Fleischhauer wächst und gedeiht prächtig. Die Menschen lieben Automobile und immer mehr Kölner wollen ein eigenes Automobil besitzen. Im Jahr 1926 tritt Walter Franz als Betriebsleiter in Fleischhauers Firma ein. Zehn Jahre später – nach dem Tod des Gründers Jacob Fleischhauer – übernimmt Walter Franz eine Teilhaberschaft und die Geschäftsführung.

Das Unternehmen Fleischhauer ist seither stetig gewachsen: 1927 ist die Zahl der Mitarbeiter auf 50 angestiegen. Das schnelle Wachstum hat erste Veränderungen nach sich gezogen: Der Firmensitz in Köln-Raderberg war zu klein geworden und so zog man kurzerhand in neue Räumlichkeiten an der Luxemburger Straße.

Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten – Deutschland musste nach dem verlorenen 1. Weltkrieg Reparationszahlungen in Höhe von 20 Milliarden Goldmark an die Siegermächte zahlen – eröffnete Fleischhauer erste Filialen. 1928 entstehen die Betriebe in Bonn und Aachen. 1929 beschäftigt das Kölner Stammhaus bereits über 100 Mitarbeiter.

1924

Gründung durch Jacob Fleischhauer in Köln

Als Jacob Fleischhauer 1924 mit sieben Mitarbeitern in Köln-Raderberg seine berufliche Karriere mit einer Firmengründung startet, entwächst Deutschland automobiltechnisch soeben den Kinderschuhen.

Lange bevor bei uns der Käfer Räder bekommt, hat Henry Ford in Amerika sein legendäres Modell T schon millionenfach am Fließband produziert.

So kommt es nicht von ungefähr, dass Jacob Fleischhauer den Grundstein für die heutigen Autohäuser mit dem Verkauf und der Reparatur von Ford-Modellen legt und die Vertretung von General Motors mit den Fabrikaten Chevrolet, Oakland, Pontiac und Cadillac übernimmt.